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Donnerstag, den 27. März 2008
Ensisheim → Thann (24 km)

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Lecker Essen wird aufgewärmt...

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Biotop kurz vor Cernay.

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Die Schneeberge grüßen.

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Leider zu windig zum Kaffeekochen...

Zum Frühstück schlachtet der Kaplan ein Osterlamm-Gebäck und teilt mit mir; schmeckt gut zum Kaffee! Obwohl der Kaplan dringend in einen Nachbarort zur Heiligen Messe musste, bekam ich anschließend vor dem Hochaltar in der Ensisheimer Kirche auf Deutsch den Pilgersegen für meine weite Pilgerreise nach Santiago. Ich war natürlich etwas verlegen, weil ich in liturgischen Dingen nicht so bewandert bin.

Irgendwie widersprechen sich Text und Abbildung in meinem Pilgerführer und so lege ich die Strecke nach Cernay auf einem Schnur geraden Radweg zurück. Es stürmt sehr stark, ein eiskalter Wind mit Schneegestöber. Dann kann sich der Regen nicht entscheiden: häufiges Umziehen ist angesagt, was der Pelerine nicht gut tut, es gibt einen ersten Riss.

Das Vesper dann unter der Autobahnbrücke im Trockenen, es gibt ein Crepe vom Vorabend. In Cernay finde ich dann ein halbwegs geschütztes Plätzchen und ich mache zwei Gläser der Minestrone, wiederum vom Vorabend, heiß und koche mir einen Tee. In Thann in der Gite angekommen sind Alain und seine deutsche Freundin Gabrielle schon da. Abends spielen sie dann ein mir unbekanntes Kartenspiel und ich schaue zu.

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Donnerstag, den 27. März 2008
Ensisheim → Thann (24 km)

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Zurückgelegte Gesamt-Strecke: 105 km/2.035 km